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Solarstrom gemeinsam nutzen mit vZEV oder lokaler Elektrizitätsgemeinschaft (LEG)
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Energietreff – Antworten für Ihr Zuhause

Eigenen Solarstrom gemeinsam nutzen: EVO, ZEV, vZEV oder LEG – welche Lösung passt zu Ihrer Liegenschaft?

Immer mehr Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer möchten den selbst produzierten Solarstrom besser nutzen. Doch welche Möglichkeiten gibt es? Was unterscheidet EVO, ZEV, vZEV und LEG? Und welche Lösung eignet sich für Ihr Einfamilienhaus oder Ihre Stockwerkeigentümergemeinschaft?

Am Energietreff erhalten Sie verständliche Antworten auf diese Fragen. Gemeinsam mit unserer Energieberatung beleuchten wir die verschiedenen Modelle praxisnah und zeigen Ihnen, worauf es bei der Wahl der passenden Lösung ankommt.

 

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EVO, ZEV, vZEV und LEG bieten verschiedene Möglichkeiten, selbst produzierten Solarstrom gemeinsam zu nutzen. Doch welches Modell passt zu Ihrer Liegenschaft?

Am Energietreff erhalten Sie einen verständlichen und praxisnahen Überblick über die verschiedenen Lösungen. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede, erläutern die Voraussetzungen und erklären, worauf Sie bei einer Umsetzung achten sollten.

Der Anlass richtet sich an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sowie Stockwerkeigentümergemeinschaften, die ihren Solarstrom künftig noch effizienter nutzen oder sich unverbindlich über die verschiedenen Modelle informieren möchten.

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse.

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Fünf Fragen zu EVO, ZEV, vZEV & LEG – beantwortet von unserem Energieberater Michael Schweizer

 

Welches Modell passt zu meiner Situation – ZEV, vZEV oder LEG?

Welches Modell zu Ihrer Liegenschaft passt, hängt in erster Linie davon ab, wie die Stromversorgung heute organisiert ist und ob Sie Solarstrom nur innerhalb eines Gebäudes oder auch über mehrere Gebäude hinweg nutzen möchten. Für ein klassisches Mehrfamilienhaus mit gemeinsamer Solaranlage ist ein ZEV oft die naheliegende Lösung. Sobald mehrere Gebäude auf einem Areal einbezogen werden sollen, kann ein vZEV interessant werden. Und wenn Solarstrom künftig auch mit benachbarten Liegenschaften oder innerhalb eines Quartiers geteilt werden soll, kommt die LEG ins Spiel. Welche Variante sinnvoll und wirtschaftlich ist, muss immer anhand der konkreten Ausgangslage geprüft werden.

 

Was bringt mir das finanziell – lohnt sich das überhaupt?

Oft ja. Der grosse finanzielle Vorteil liegt darin, dass der selbst produzierte Solarstrom nicht zu einem tiefen Rückliefertarif ins Netz abgegeben, sondern direkt vor Ort genutzt und verkauft werden kann. Dadurch steigt die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage, und auch die teilnehmenden Haushalte profitieren in der Regel von einem attraktiven Strompreis. Aus wirtschaftlicher Sicht sind ein ZEV oder vZEV in vielen Fällen interessanter als eine LEG. Ob sich ein Zusammenschluss lohnt, hängt am Ende aber immer von der konkreten Ausgangslage ab – insbesondere von der Grösse der Anlage, dem Stromverbrauch und der Anzahl beteiligter Parteien.

 

Brauche ich einen Smart Meter und wer kümmert sich darum?

Ja, eine passende Messinfrastruktur ist zentral. Gegenüber dem Energieversorger gibt es beim ZEV einen offiziellen Zähler am Netzanschlusspunkt. Innerhalb des Zusammenschlusses braucht es zusätzlich geeignete Zähler bei den einzelnen Parteien, damit der Stromverbrauch sauber erfasst und korrekt abgerechnet werden kann. Nur so lässt sich nachvollziehen, welcher Anteil des Verbrauchs aus der eigenen Photovoltaikanlage stammt und welcher Anteil aus dem öffentlichen Netz bezogen wurde. Welche Messlösung dafür nötig ist, hängt vom gewählten Modell und von der bestehenden Infrastruktur ab. Wir prüfen die Ausgangslage Ihrer Liegenschaft und zeigen auf, welche Anpassungen für einen ZEV, vZEV oder eine LEG erforderlich sind.

 

Wer übernimmt die Abrechnung innerhalb des Zusammenschlusses?

Grundsätzlich ist der Zusammenschluss selbst für die interne Abrechnung verantwortlich. In der Praxis übernehmen diese Aufgabe meist die Eigentümerschaft, die Verwaltung oder ein beauftragter Dienstleister. Wer den Aufwand nicht selbst tragen möchte, kann die Abrechnung auslagern. Genau dabei unterstützen wir als IBL: Wir übernehmen auf Wunsch die Abrechnung für ZEV, vZEV und LEG und kümmern uns je nach Bedarf auch um weitere administrative Aufgaben. So erhalten Eigentümerschaft und Verwaltung eine praxistaugliche Lösung aus einer Hand.

 

Was passiert mit meinen Mietern – können sie ablehnen?

Grundsätzlich ist die Teilnahme freiwillig. Wichtig ist aber, dass die Regelung rund um den ZEV, vZEV oder die LEG sauber im Mietvertrag beziehungsweise in den entsprechenden Vertragsgrundlagen abgebildet ist. Ebenso wichtig ist eine transparente Kommunikation gegenüber den Mietparteien, damit nachvollziehbar ist, wie die Stromversorgung und die Verrechnung künftig funktionieren. In der Praxis zeigt sich, dass solche Modelle gut akzeptiert werden, wenn sie verständlich erklärt sind und für die Mietenden ein fairer und attraktiver Strompreis entsteht.

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Michael Schweizer

Leiter Energiedienstleistungen, IB Langenthal AG

Unser Energieberater Michael Schweizer begleitet seit vielen Jahren Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer bei Fragen rund um Photovoltaik, Eigenverbrauch und Energiegemeinschaften. Er kennt die Chancen und Herausforderungen von ZEV, vZEV und LEG aus der Praxis und zeigt auf, welche Lösung für die jeweilige Liegenschaft sinnvoll ist.

Sein Anspruch: Orientierung geben, individuelle Fragen verständlich beantworten und gemeinsam Lösungen finden, die langfristig zu Ihrer Situation passen.

Sie möchten Ihre Situation bereits vor dem Energietreff besprechen?

Der Energietreff bietet Raum für Austausch und Orientierung.
Wenn Sie vorab etwas klären möchten, erreichen Sie Michael Schweizer hier.

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Noch unsicher, welches Modell zu Ihrer Liegenschaft?

Am Energietreff erklären wir alle Modelle verständlich und praxisnah.

 

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