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6 heisse Tipps für die Heizungssanierung

Die Anschaffung einer Heizung muss wohlüberlegt sein und ist ein längerer Prozess. Die wichtigsten Fragen betreffen natürlich die Kosten sowie die Vorteile einer neuen Heizung. Wärmeerzeuger der neuesten Generation arbeiten effizienter und sind langfristig kostengünstiger als herkömmliche Modelle. Darum kann sich eine Sanierung sogar dann lohnen, wenn eine Heizung ihre maximale Lebensdauer noch nicht erreicht hat. Wir verraten Ihnen in sechs heisse Tipps, worauf Sie dabei achten sollten und wie Sie die Sanierung am besten anpacken.

1. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Heizungen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 12 bis 20 Jahren. Wenn Ihre Heizung ausfällt, haben Sie nicht viel Zeit, um eine neue zu kaufen. Daher sollten Sie sich frühzeitig mit einer Heizungssanierung befassen.

Hier sind einige Gründe, warum es wichtig ist, frühzeitig zu handeln:

  • Sie haben mehr Zeit, um verschiedene Optionen zu vergleichen und die richtige Lösung für Ihr Zuhause zu finden.
  • Sie können sich von Fachleuten beraten lassen und sich sicher sein, dass Ihre neue Heizung zuverlässig und effizient ist.
  • Sie können von Förderprogrammen profitieren, die die Kosten für eine Heizungssanierung senken können.

Wenn Sie in den nächsten Jahren eine Heizungssanierung planen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um damit zu beginnen.

2. Bedürfnisabklärung

Die Wahl des Heizsystems hat nicht nur Auswirkungen auf die Heizkosten, sondern auch auf den Wert Ihrer Immobilie. Daher sollten Sie sich vor der Entscheidung überlegen, wie Sie Ihre Liegenschaft in den nächsten Jahren nutzen möchten.

Wenn Sie vorhaben, die Immobilie selbst zu nutzen, können Sie sich an Ihren eigenen Bedürfnissen orientieren. Wenn Sie die Immobilie hingegen verkaufen oder vermieten möchten, sollten Sie sich an den aktuellen Markttrends orientieren.

Zukunftssichere Heizsysteme sind in der Regel effizienter und kostengünstiger als ältere Systeme. Sie sind daher auch auf dem Immobilienmarkt gefragter und erhöhen den Wert Ihrer Immobilie.

3. Förderprogramme

Wenn Sie Ihre Heizung auf ein modernes, erneuerbares System umstellen, können Sie mit Fördermitteln rechnen. Diese werden von Bund, Kantonen und Gemeinden angeboten. Um sich über die Fördermöglichkeiten zu informieren, können Sie die Website energiefranken.ch besuchen. Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf unserer Website unter: Förderprogramme.

Natürlich stehen Ihnen auch unsere Energieberater*innen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Die Fördermittel können Ihnen helfen, die Kosten für die neue Heizung zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

4. Rechnen Sie mit Bedacht

Eine günstige Heizung kann auf lange Sicht teuer werden. Defekte, hoher Energieverbrauch oder teure Energieträger können die Heizkosten in die Höhe treiben. Deshalb sollten Sie nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Betriebskosten während der Laufzeit einer neuen Heizung berücksichtigen.

Moderne Heizsysteme mit erneuerbaren Energieträgern sind zwar in der Anschaffung teurer, aber sie sparen über die Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren deutlich Heizkosten.

5. Vergleichen Sie Angebote

Wenn Sie sich bereits über den Zustand Ihres Gebäudes, die möglichen Heizsysteme und die Fördergelder informiert haben, ist es Zeit, Angebote einzuholen. Fragen Sie dafür zwei bis drei Installationsfirmen an. Mit weniger Firmen haben Sie keine ausreichende Vergleichsmöglichkeit, mit mehr Firmen verlieren Sie den Überblick.

6. Fragen Sie den Profi

Der Heizungsersatz ist eine schwierige Entscheidung, die viele Faktoren beeinflusst. Dazu gehören der Zustand des Hauses, die Bedürfnisse der Bewohner und das Budget. Um die richtige Entscheidung zu treffen, sollte man sich von einem Fachmann beraten lassen. Dieser kann helfen, folgende Fragen zu beantworten:

  • Welche energetischen Massnahmen sind am Haus möglich oder nötig?
  • Wie beeinflussen diese Massnahmen die Wahl der neuen Heizung?
  • Welche Heizung ist für das Haus und die Bedürfnisse der Bewohner am besten geeignet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Die Heizungsersatz-Beratung für ein Einfamilien- oder Doppel-Einfamilienhaus wird von EnergieSchweiz (Förderprogramme des Bundes im Bereich Energie) gefördert und ist somit für unsere Kundinnen und Kunden kostenlos. Kontaktieren Sie uns jetzt.

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GEAK / GEAK Plus Beratung

Die Energieetikette für Ihr Gebäude

Für eine umfassendere Analyse kann man einen Gebäudeenergieausweis (GEAK) erstellen lassen. Der erweiterte Ausweis GEAK Plus kostet etwas mehr, liefert aber eine detaillierte Analyse des Hauses.

 

Mehr erfahren

In vier Schritten zum energieeffizienten Wohnen

1

Begehung vor Ort

Wir nehmen vor Ort den aktuellen IST-Zustand Ihrer Liegenschaft auf und zeigen Ihnen Optimierungsmöglichkeiten auf, wie Sie Energiekosten reduzieren können.

2

Massnahmenplanung

Die Analyse zeigt Ihnen eine Vielzahl von Massnahmen auf. Wir helfen Ihnen zu entscheiden, welche davon es sich für Sie umzusetzen lohnt.

3

Förderung beantragen

Wir klären für Sie ab, welche Fördergelder beansprucht werden können.

4

Projektleitung

Die definierten Massnahmen werden wir zusammen mit Partnerfirmen effizient und intelligent umsetzen. Die optimale Koppelung von Strom, Mobilität, Wärme und Kälte in Kombination mit Steuerung und Speicherung ist dabei sehr wichtig. Bei Bedarf übernehmen wir gerne die Projektleitung für Sie.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Projekt.

Unsere IBL Energieberater*innen sind für Sie da und beraten Sie gerne.

 

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Sie haben Fragen? Gerne informieren sie unsere Energieberater persönlich.

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energieberatung@ib-langenthal.ch